Röhm

Oktober 2013

„Röhm-Twinmaster“-Serie, ein Abgesang

Die Fertigung der „Twinmaster“-CO2- und -Pressluftwaffen läuft aus. Der Abverkauf der Restbestände wird über den Zwischenhandel („AKAH“ – Albrecht Kind Gmbh) abgewickelt.

Quelle:

 http://www.shoot-club.de/co2-pistole-roehm-twinmaster-action-combat-kal-4-5-mm/waffen-zubehoer/luftdruckwaffen -co2-waffen/luftpistolen-und-pressluft-pistolen/a-8766/

 

Auf konkrete Nachfrage bei UMAREX verweist die dortige Pressestelle auf eine Art Nachrichtensperre durch die Geschäftsführung, wegen der keine Einzelauskünfte zu diesem Thema erteilt werden dürfen. Jedoch pfeifen es die Spatzen längst von den Dächern und es gibt klare Indizien für das endgültige Aus der qualitativ an- sprechendsten CO2-Freizeitwaffen Made in Germany.

Die nach dem Kauf der Namensrechte durch UMAREX ursprünglich eröffnete, eigenständige  Internetpräsenz (Bild oben) für das „Röhm“-Waffen-Portfolio wurde komplett eingestellt. Auf der eigenen UMAREX-Website erscheinen im Sektor Schreckschusswaffen nun auch die verbliebenen „Röhm“-Signalwaffen. Im CO2-/Press- luftbereich sind die „Röhm“-Produkte allerdings gar nicht gelistet, was ein deutlicher Indikator für das kurz bevorstehende Ende der Modellreihe ist (Abb. unten).

Quelle:

http://www.umarex.de/de/defense/gas-signalwaffen/pistolen.html

http://www.umarex.de/de/airguns/co/pistolen.html

 

Rückblick:

Nach der Übernahme der „Röhm“-Waffensparte (Sontheim) durch den UMAREX-Konzern sind viele Beobachter wohl davon ausgegangen, dass die Fertigung in Arnsberg, dem Sitz der UMAREX-Sportwaffenfabrik, fortge- führt würde. Informationen aus verschiedenen Quellen kursierten dann auch im Netz, in denen das entsprech- end kolportiert wurde. Dies war aber tatsächlich wohl nie geplant, da die dazu benötigten Maschinen und Formen nach neueren Insiderinformationen nicht mit transferiert wurden. Neben den Namensrechten gingen wohl nur bereits gefertigte Waffen und Bauteile den Weg nach Arnsberg. Das definitive Ende stand wohl schon zum Zeitpunkt der Übernahme fest. Daraus lässt sich m. E. ableiten, dass es bei UMAREX nie darum ging das eigene Portfolio damit dauerhaft zu ergänzen und zu erweitern, sondern vor allem um das Ausschalten eines deutschen Konkurrenten auf dem sehr schwierigen Waffenmarkt. Unter wirtschaftlichen Denkansätzen viel- leicht nachvollziehbar, für Anwender, Liebhaber und Sammler der „Röhm“-Trainings- und Freizeitwaffen aller- dings ein herber Verlust. 

Ansicht:

Alles in allem dürfte der wegen Gesetzgebungszwängen und anderer Hürden schwierige deutsche und euro- päische Freie-Waffen-Markt ohnehin nicht das wichtigste Segment für das UMAREX-Konsortium sein. Die Margen liegen wohl eher in Fernost und evtl. in den USA. Und dort ist die „Twinmaster“ vermutlich wenig populär und kein „Renner“. Das große Geld wird ohne Zweifel mit der Herstellung und dem Vertrieb von scharfen Feuerwaffen (Ausstattung von Behörden-, Einsatz- und Militärkräften) erwirtschaftet. Daraus ergibt sich, dass sich ein natürlich auf Profit und Arbeitsplatzerhaltung fokussiertes Wirtschaftsunternehmen leicht von Produktserien trennt, die nicht wirklich zum absoluten Kerngeschäft gehören. Für Sentimentalitäten ist da kein Platz. Vor allem, da man ja wegen der damals tatsächlich nicht übernommen Maschinen in eine komplette Neuauflage und Nachentwicklung der Spritzformen investieren müsste, was zu einer erheblichen Investitions- summe führen würde. Das wird sich wohl im Bezug auf die bestehende Nachfrage nach den wertigen „Röhm“- Freizeitwaffen kaum rechnen. Der „Brake-Even-Point“ läge am „St.-Nimmerleins“-Tag. Wohl aus dem gleichen Grund werden von UMAREX neu vorgestellte CO2-Lookalike-Modelle (4,5 mm BB-Konvertierungen aus dem 6mm-Softair-Sektor) lieber von fernöstlichen Herstellern eingekauft und vermarktet, als dass man mal wieder eine Eigenentwicklung/-fertigung à la „Walther CP88“ oder „S&W 586/686“ im Kaliber 4,5 mm Diabolo anbietet. 

Aussicht:

Also, liebe Freizeitschützen: Wenn ihr euch mit dem Gedanken an die Anschaffung einer „Twinmaster“-Waffe tragt, baldigst zuschlagen. Die Ersatzteilversorgung wird aus nachvollziehbaren Gründen wohl mittelfristig leider ebenfalls zum Erliegen kommen. Mein persönlicher Kurzwaffen-Tipp: Die „Twinmaster Trainer“ (Look-Alike „Pardini“-KK-Sportpistole) mit „Fürstenberg“-Matchgriff.

Und so geht sie dann dahin, die m. E. beste deutsche Trainings-, Freizeit- und Plinkingwaffenserie Made in Germany, die - bei entsprechender Befähigung des Schützen - das Freizeitschießen mit annähernder Match- qualität ermöglicht.

GUNIMO

Oktober 2013

 

Oktober 2010

Die Firma UMAREX (Arnsberg) hat die “Röhm”-Waffen-Website komplett überarbeitet. Die Seiten präsentieren sich in moderner Aufmachung und wirken dabei edel und seriös. Dem Zeitgeist entsprechend sind Verlinkungen auf die UMAREX-Präsenzen bei den Netzwerkanbietern “Facebook” und “Twitter” vorhanden.

http://www.roehm-waffen.de/core.php

...auch der alte Link führt zum Ziel:  www.roehm-rg.de

”Röhm”-Waffen, seit 1.1.2010 eine Marke der PW-Group (UMAREX). Die Geschichte der Übernahme finden Sie auf dieser Seite. Einfach nach unten scrollen...

Zur Erinnerung: Die Abb. unten zeigen das Erscheinungsbild der früheren “röhm-rg”-Seiten. Zu meiner Freude fanden sich dort durchgängig Hinweise und Verinkungen zu Waffen- und Zubehör-Reviews auf “muzzle.de”.

GUNIMO, Oktober 2010

 

10.04.2010 “röhm-rg”, seit 2010 eine Marke der UMAREX-Gruppe. Das überarbeitete CO2- und Druckluft- waffensortiment

 

 

„Röhm ist entwaffnet“,...                                                                                                             11.02.2010

...betitelt die „HZ“-Redaktion einen Beitrag von C. Weinschenk zum Thema der Übernahme der Waffensparte durch „UMAREX“, der am 10.2.2010 erschien. Über diese Entwaffnung scheint man vor Ort gar nicht mal so traurig zu sein!

http://www.hz-online.de/

(Artikelzitat “Heidenheimer Zeitung”)

„Der Verkauf war eine strategische Entscheidung“, sagt Geschäftsführer Dr. Michael Fried. Die Waffensparte passe nicht in das Kerngeschäft – Bohrfutter und Spannsysteme – des Unternehmens. Die Waffensparte sei im Geschäftsjahr 2008 nur mit zwei Prozent am Gesamtumsatz beteiligt gewesen. „Außerdem wird das Umfeld für Waffen zunehmend schwieriger. Wir haben in der jüngsten Vergangenheit einen deutlichen Einbruch erlebt.“

Nicht zuletzt durch den Amoklauf in Winnenden sei der Waffenmarkt noch schwieriger zu kalkulieren. „Zwar haben wir nur Schreckschusswaffen hergestellt, aber die europäische Rechtsprechung darüber, was als Schreckschusswaffe deklariert ist, kann sich schnell ändern.“

Ein weiterer nicht unerheblicher Grund für den Verkauf sei die Produkthaftung gewesen. Das bestätigt auch Willi Sauter, Betriebsrat bei Röhm. Wer in den USA erst einmal in die Fänge der auf Produkthaftung speziali- sierten Anwaltskanzleien gerate, erhole sich davon nur schwer.
(Zitatende)

Und weiter heißt es…

(Zitat) …„Das kann eine Firma kaputt machen.“ Deshalb sei die Waffensparte der Geschäftsleitung schon lange ein Dorn im Auge gewesen. Denn natürlich könnten auch mit Schreckschusspistolen bei falscher Anwendung schwere Verletzungen passieren, sagt der Betriebsratsvorsitzende Georg Mayer. (Zitatende)
 

Kommentar:

Das liest sich in meinen Augen doch ganz so, als hätte man die passende Gelegenheit nun recht gerne genutzt, die sprichwörtliche „heiße Kartoffel“ ganz schnell fallen zu lassen. Die Formulierung „…der Geschäftsleitung schon lange ein Dorn im Auge…“ lässt m. e. den Schluss zu, dass kurz bis mittelfristig wohl ohnehin die Gelder und dann die Lichter für den Röhm-Waffensektor ausgegangen wären. Auch der „unvermeidliche“ Hinweis auf den Amoklauf in Winnenden, in Verbindung mit der Feststellung, dass von Schreckschusswaffen u. U. ein gewisses Verletzungsrisiko ausgehen könnte, spricht Bände. Offenbar treibt die „Röhm“-Geschäftsleitung um, sich so schnell wie möglich auf astreines Gutmenschen-Terrain zurückzuziehen und das „Hundepfui“-Thema Waffen im eigenen Hause endlich ad acta legen zu können. Das hört sich nach Befreiung an! Imagepflege?! Aus „Saulus“ wird „Paulus“? Bei mir hinterlassen einige Wortbeiträge der befragten Entscheidungsträger ein gewisses „G’schmäckle“, wie man im Schwabenland bei passender Gelegenheit zu sagen pflegt. Und dazu braucht man nicht mal zwischen den Zeilen zu lesen. Entlarvend.

Nicht zuletzt unter diesen Gesichtspunkten und unter Betrachtung denkbarer und undenkbarer Alternativen, darf die Übernahme der Röhm-Waffensparte durch die finanzstarke, vitale, UMAREX-Gruppe absolut positiv bewertet werden. „Made in Germany“ bleibt’ s allemal! 

Aber was mit den betroffenen Röhm-Mitarbeitern langfristig geschieht, ist noch nicht endgültig geklärt. Ge- schäftsführer Dr. Fried wird im Artikel wie folgt wiedergegeben:

(Zitat)  Entlassungen soll es bei Röhm keine geben. „Wir werden versuchen die 20 betroffenen Mitarbeiter weiterzubeschäftigen“, sagt Fried. Die Beschäftigungssicherung gelte noch bis Januar 2011. Im Mai 2010 werde mit dem Betriebsrat neu verhandelt und die wirtschaftliche Situation erneut geprüft. „Den Mitarbeitern wurde von der Firma Umarex wohl das Angebot zu wechseln unterbreitet. Das haben aber alle abgelehnt“, sagt Andreas Strobel, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Heidenheim.(…)
Die Produktion von Signal-, Luftdruck- und Lichtgewehren wird in Sontheim noch bis Ende März 2010 weiterge- hen. „Allerdings im Namen und auf Rechnung der Käufer“, sagt Geschäftsführer Fried. „Die Firma Röhm hat ihre Herstellungslizenz zurückgegeben.“ - Röhm hat am Standort Sontheim/Brenz etwa 1200 Mitarbeiter und ge- hört zu den Firmen im Landkreis, die stark unter der Wirtschaftskrise zu leiden haben.
(Zitatende)

 

Altes und neues Logo:

 

...und das steht im “muzzle.de”-Forum:

http://www.forumromanum.de/member/forum/entry_ubb.user_278222.2.1108911787.1108911787.1.umarex _uebernimmt_roehm_waffensparte-muzzle_de.html

GUNIMO, 11.02.2010

 

 

UMAREX GmbH (Arnsberg) übernimmt die Röhm-Waffensparte

(22.12.2009/06.01.2010)

Die anhaltende, weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise des Jahres 2009 hat natürlich auch Auswirkungen auf die Waffenbranche. Den renommierten deutschen Spannzeuge- und Sportwaffenhersteller “Röhm” trifft die Krise tragischer Weise nun ausgerechnet im Jahr seines 100. Firmenjubiläums. Wenig Grund zum Feiern! Offenbar sah sich die Unternehmensführung daher u. a. zu dem Schritt gezwungen, sich zukünftig ausschließ- lich auf das Kerngeschäft der Spannzeugeherstellung zu fokussieren und ihren “RG”-Sportwaffensektor (Gas-/ Signalwaffen und CO2-/ Druckluftwaffen) einzustellen, respektive zu veräußern.

Ergebnis: Bereits zum 1.1.2010 übernimmt das umsatz- und finanzstarke UMAREX-Konsortium die “Röhm”- Waffensparte. Durch diese nicht unerhebliche Investition ergänzt bzw. erweitert die UMAREX-Gruppe ihr Produktportfolio, expandiert und stärkt erneut seine dominierende Marktposition im Bereich “Freie Waffen”, sowie den Wirtschaftsstandort Neheim (Arnsberg, Sauerland/NRW).

Foto unten: Die Vertragsunterzeichnung durch Wulf-Heinz Pflaumer (links im Bild), Geschäftsführender Gesell- schafter der UMAREX Gruppe und Dr. Michael Fried, Geschäftsführer Röhm GmbH

Bild unten: Anpassung des Impressums auf der Röhm-Waffenseite im Internet

GUNIMO, 22.12.2009 / 06.01.2010

 

„Röhm“ - Ein Familienunternehmen mit interessanter und bewegter Geschichte

   <--- Czech Translation

 

„Qualität ist durch nichts zu ersetzen“ - (Unternehmensleitspruch “Röhm”)

Sein Wunsch nach Selbständigkeit veranlasste Heinrich Röhm im Alter von 27 Jahren Anno 1909 zur Gründung seiner Firma in Zella-Mehlis (Thüringen). Als Sohn eines Maurermeisters in Massenbach geboren und nach absolviertem Gymnasium sowie nach abgeschlossener technisch–kaufmännischer Lehre arbeitete er in ver- schiedenen Industrie- und Bankunternehmen. Bereits mit 23 Jahren gelang ihm der Aufstieg zum leitenden Angestellten in einer Metallwarenfabrik in Bad Liebenstein.     

Die Selbständigkeit begann mit anfänglich 12 Arbeitskräften. Es wurden serienmäßig Zweibackenbohrfutter hergestellt. Bereits im zweiten Jahr kam der Aufschwung durch die patentierte Konstruktion eines verbesserten Bohrfutters und es folgte kurz darauf die Herstellung von selbstspannenden Bohrfuttern. Die sich gut entwickelnden Geschäfte veranlassten ihn Heinrich Röhm 1912 zum Bau einer eigenen Härterei, welche die Produktionsanlagen vervollständigte. 

Der erste Weltkrieg brachte die Produktion zum Erliegen und der Betrieb wurde für Rüstungsaufgaben eingesetzt.

1926 begann unter hohem Kostenaufwand die Produktion von Zahnkranzbohrfuttern. Die Werksanlagen wurden stetig modernisiert und ausgebaut. „Röhm“ entwickelte neue Spannzeuge und brachte diese zur Marktreife. Hochleistungsbohrfutter, Drehfutter, Schnellwechselfutter, und patentierte Körnerspitzen mit Druckanzeige rundeten das Programm ab.

Wegen der steigenden Nachfrage wurden 1939/40 die Betriebe Ohrdruf und Warnsdorf gekauft und eingegliedert. Das Unternehmen wuchs mit einer Belegschaftsstärke von rund 1400 Beschäftigten zu einem leistungsfähigen und modernen Betrieb an.

Im Jahre 1945, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde der Betrieb von den Amerikanern besetzt. Heinrich Röhm und seine Familie wurden mit geringer persönlicher Habe von der Besatzungsmacht in ein Übergangslager nach Heidenheim an der Brenz evakuiert. Die noch intakten Werke in Ostdeutschland wurden von den damaligen Machthabern besetzt und in volkseigene Betriebe umgewandelt.

1946 erfolgte die Übersiedelung der Familie Röhm von Heidenheim nach Sontheim, wo Heinrich Röhm im Alter von 63 Jahren den Entschluss fasste, mit seinen Söhnen das Werk neu aufzubauen. Dies trotz fehlendem Kapital und ohne Grundstück und Maschinen. In einer gepachteten Schreinerei begann man mit der Produktion von Kinderspielzeug aus Sperrholz und Holzabfällen, bis man später wieder zur Metallverarbeitung überging und aus alten MG-Läufen Gesteinsbohrer fertigte.

Mit gekauften und geliehenen Maschinen und Bankkrediten begann im Herbst 1946 auf einem gekauften Acker in einer dort errichteten Baracke der Wiederaufbau der „Röhm“-Werke. Bereits im Frühjahr 1947 lief die Produktion von Zahnkranzbohrfutten wieder an.

„Röhm“ war mit Spannzeugen wieder auf dem Markt und wurde von seinen früheren Abnehmern wieder mit Aufträgen bedacht. In den folgenden Jahren vergrößerte „Röhm“ seine Produktionskapazität jährlich etwa 100 Arbeitskräfte. In Dillingen an der Donau entstand 1953 ein Zweigwerk , in dem hauptsächlich Drehfutter hergestellt wurden.

1984 Firmenjubiläum: „75 Jahre im Dienst der Spanntechnik 1909 – 1984“

                                                        

Heute ist „Röhm“ in den bedeutendsten Industrieländern mit Niederlassungen vertreten und betreibt in Sao Paulo (Brasilien) sogar ein außereuropäisches Werk. „Röhm“ beschäftigt derzeit insgesamt ca. 1500 Mitarbeiter. Das Unternehmen und seine Produkte genießen einen hervorragenden Ruf . Qualitätsstandard und -sicherung auf hohem Niveau werden geboten und von den Kunden erwartet. Auch in die Berufsausbildung, und damit in die Zukunft, wird viel investiert: Man bietet jungen Menschen in modernen Ausbildungseinrichtungen Berufsausbildungsmöglichkeiten  verschiedener Fachrichtungen an.

Auch wenn die Spannzeuge-Herstellung ganz eindeutig im Vordergrund steht: „Röhm“ hat sich auch im Waffenbau einen sehr guten Namen geschaffen. Bereits zu Beginn der 1950er Jahre wurde mit der Herstellung von Signalwaffen begonnen. Heute erfreut unter anderem die modulare „Twinmaster-Baureihe“ mit ihrer Qualität und Vielseitigkeit Sport- und Hobbyschützen gleichermaßen. 

Der Unternehmensleitspruch: „Qualität ist durch nichts zu ersetzen“ behält auch hier seine Gültigkeit.

Abb. unten: “Röhm” Website im Dezember 2009

Bild oben: Modelle der “Twinmaster”-Baureihe (Foto “muzzle.de”) - Reviews zu allen abgebildeten Waffen hier verfügbar.

 

Danksagung: Vielen Dank an die “Röhm GmbH” (Werbeabteilung) für die Genehmigung zur Verwendung der Fotos und Publikationsauszüge hier auf “muzzle.de”.

Bilder und Informationen sind aus folgenden Hauseigenen Broschüren entnommen:

- “Röhm 1909 - 1984    75 Jahre im Dienst der Spanntechnik”-

- “Röhm - Spannen mit Erfolg”-

Alle Inhalte unterliegen dem Urheberrecht ©

 

http://www.roehm.biz/

http://www.roehm-rg.de/

 

GUNIMO

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