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Milbro SP 50 / Perfecta SP 50 / Uma SP 50
Hersteller: Milbro Sports Ltd., U.K.
2 Jahre Garantie vom Hersteller zugesichert
System: Laufspanner, Federdruck
Cal. 4,5 mm
einschĂŒssig, fĂŒr Diabolos oder Darts
AusfĂŒhrung: Druckguss lackiert, Lauf Stahl
Visierung: nicht justierbar
LĂ€nge entlastet: 238 mm
LĂ€nge gespannt: 190 mm
Höhe: 119 mm
Breite: 29 mm
Gewicht: 710 g
Funktionsweise: Der vorne aus dem Laufmantel herausragende Lauf wird gegen die Federspannung in das
GehĂ€use der Pistole geschoben. Der Milbro SP50 liegt dazu ein Hilfsmittel bei, um Handverletzungen des Anwenders vorzubeugen. Dieser Spannknauf wird in die LaufmĂŒndung gesteckt und bietet dann fĂŒr die
Arbeitshand eine gröĂere AuflageflĂ€che. In die Endposition gebracht, rastet der Lauf in seiner Arretierung ein. Das hintere Ende des Laufes wird in der GehĂ€useöffnung oberhalb des GriffstĂŒckes sichtbar, wo nun die von
einem Schraubdeckel verschlossene Ladeöffnung erreichbar ist. Nach dem Herausdrehen des Schraubverschlusses, kann das Projektil in den Schacht platziert werden. AnschlieĂend wird der Ladeschacht
wieder verschlossen, wobei das Geschoss von einem StöĂel am Verschluss weiter in den Lauf geschoben wird. Die Pistole ist nun gespannt und geladen und damit schussbereit. Das BetĂ€tigen des Abzuges löst die
Arretierung des Laufes, der von der Federkraft getrieben nach vorne schnellt. Dabei wird die Luft in der Druckkammer komprimiert, dringt in die vorgesehenen Ăffnungen hinter dem Projektil in den Lauf ein, und
presst dieses mit Druck aus dem Lauf heraus.
Bilder unten: Baugleich mit der âMilbro SP 50â ist die âUma SP 50â (Made in Great Britain)
Diese Funktionsweise, in Verbindung mit der spartanischen Visierung, lassen nur eine geringe PrÀzision zu und
bieten insgesamt einen nur sehr eingeschrĂ€nkten SchieĂspaĂ. Insgesamt vermittelt die Pistole einen gewissen Spielzeugcharakter, dessen Charme sie fĂŒr den Sammler eher interessant macht, als fĂŒr ambitionierte SchĂŒtzen.
Die Pistole gelangte auch unter dem âPerfectaâ-Label in den Handel:
GUNIMO
MĂ€rz 2003 / November 2005
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